KI-Text-Detektor
KI-Detektor für Aufsätze, Posts und E-Mails
Füge einen beliebigen Text ein und sieh, wie wahrscheinlich er KI-generiert ist, wie sicher das Ergebnis ist und wie viel davon nach KI, Mensch oder gemischt klingt.
- Ein klares Ergebnis für den gesamten Text
- Konfidenz zu jedem Score
- Mit Humanize umschreiben, dann erneut prüfen

Das bekommst du bei jeder Prüfung
KI-Wahrscheinlichkeits-Score
Ein einzelner Prozentwert von 0 bis 100 %, wie wahrscheinlich der Text KI-generiert ist.
Konfidenz
Hoch, mittel oder niedrig – damit du weißt, wie viel Gewicht der Score verdient.
Aufschlüsselung in KI / Mensch / gemischt
Wie sich der gesamte Text auf KI-generierte, menschlich geschriebene und gemischte Passagen verteilt.
Verlauf
Jede Prüfung wird in deinem Konto gespeichert, sodass du Entwürfe vergleichen kannst. Lösche Einträge jederzeit.
So funktioniert’s
- 1
Text einfügen
Ein Aufsatz, Artikel, eine E-Mail, ein Post oder Anschreiben. Längere Passagen liefern zuverlässigere Ergebnisse.
- 2
Ergebnis lesen
Betrachte Score, Konfidenz und Aufschlüsselung zusammen.
- 3
Überarbeiten und erneut prüfen
Bearbeite den Entwurf selbst oder nutze Humanize und prüfe dann erneut.
So liest du deinen Score
Ein Detektor misst, wie vorhersehbar und gleichförmig ein Text ist. Das ist ein Hinweis, kein Beweis.
Unter 40 %
Überwiegend menschlich
Im Text deutet wenig auf KI-Generierung hin.
40–79 %
Gemischte Signale
Sieh dir den Text an und überlege leichte Änderungen.
Ab 80 %
Starke KI-typische Muster
Überarbeite den Text oder nutze Humanize.
KI-Erkennung einfach erklärt
Ist das KI? So prüfst du einen Text in unter einer Minute
Wenn du einen Text liest und dich fragst „Ist das KI?“, liefert dir ein Detektor eine schnelle erste Einschätzung. Am besten funktioniert er zusammen mit deinem eigenen Urteil. Diese Routine klappt bei Aufsätzen, E-Mails, Posts und Bewertungen:
- Füge den ganzen Text ein, nicht nur einen Absatz. Detektoren sind bei längeren Passagen zuverlässiger.
- Lies den Score zusammen mit der Konfidenz. Ein Score von 70 % bei niedriger Konfidenz ist ein schwächerer Hinweis als 70 % bei hoher Konfidenz.
- Sieh dir die Aufschlüsselung an. Ein überwiegend „gemischter“ Text deutet oft auf KI-gestützte Überarbeitung hin statt auf einen komplett von KI geschriebenen Entwurf.
- Prüfe den Text selbst auf die unten genannten Anzeichen.
- Wenn viel vom Ergebnis abhängt, vergleiche es mit einem zweiten Tool und suche nach Kontext wie Entwürfen oder dem Versionsverlauf.
Typische Anzeichen für KI-geschriebene Texte
Kein einzelnes Anzeichen beweist etwas, aber mehrere zusammen sind einen genaueren Blick wert:
- Sehr gleichmäßige Satzlänge und gleichmäßiger Rhythmus, Absatz für Absatz.
- Allgemeine Aussagen, die zu jedem Thema passen könnten, mit wenigen Namen, Zahlen oder konkreten Beispielen.
- Floskelhafte Übergänge wie „Darüber hinaus“, „Zudem“ und „Abschließend lässt sich sagen“ am Anfang vieler Sätze.
- Typische KI-Formulierungen wie „eintauchen in“, „ein Beweis für“, „in der heutigen schnelllebigen Welt“ und „es ist wichtig zu beachten“.
- Aufzählungen mit genau drei Punkten und eine ordentliche Zusammenfassung am Ende jedes Absatzes.
- Selbstsichere Behauptungen ohne Quellen – oder mit Quellen, die es gar nicht gibt.
Wie funktionieren KI-Detektoren?
Sprachmodelle schreiben, indem sie wahrscheinliche nächste Wörter auswählen. Deshalb ist KI-Text meist vorhersehbarer als menschliches Schreiben. Detektoren messen das auf mehreren Wegen: Perplexität (wie überraschend die Wortwahl ist), Burstiness (wie stark Satzlänge und -struktur variieren) und Klassifikatoren, die mit großen Mengen menschlicher und KI-generierter Texte trainiert wurden und weitere Muster lernen.
Das Ergebnis ist eine Wahrscheinlichkeit: wie sehr der Text den KI-generierten Texten ähnelt, mit denen der Detektor trainiert wurde. Es ist kein Nachweis darüber, wer den Text geschrieben hat – deshalb können verschiedene Detektoren für dieselbe Passage unterschiedliche Scores liefern.
Dein Text
„KI-Tools verändern, wie wir Ideen entwerfen, überarbeiten und teilen …“
Was der Detektor misst
Vorhersehbarkeit
Wie erwartbar jede Wortwahl ist (Perplexität)
Variation
Wie stark Satzlänge und -struktur wechseln (Burstiness)
Gelernte Muster
Merkmale, die ein Modell aus menschlichen und KI-Texten gelernt hat
Ergebnis
68%
- KI-Wahrscheinlichkeit
- Konfidenz
- Aufschlüsselung in KI / Mensch / gemischt
Wie genau sind KI-Detektoren?
Die Genauigkeit hängt genauso vom Text ab wie vom Tool. Detektoren schneiden meist gut bei langen, unbearbeiteten KI-Texten und bei lockeren menschlichen Texten ab. Schwer tun sie sich mit kurzen Passagen, mit Texten, die von KI entworfen und dann von einem Menschen überarbeitet wurden, und mit menschlichen Texten, die sehr formell oder gleichförmig sind.
Falsch-Positive sind ein echtes Problem. Texte von Nicht-Muttersprachlern, technische und wissenschaftliche Texte sowie stark geglättete Entwürfe werden eher markiert. Deshalb zeigt NotGPT neben jedem Score eine Konfidenz an – und deshalb sollte kein Score der einzige Beleg dafür sein, dass jemand KI genutzt hat.
Weiterlesen: Können KI-Detektoren falsch liegen? Falsch-Positive, Genauigkeitsgrenzen und was man tun kannKI-Detektor vs. Plagiatsprüfung
Beides wird oft verwechselt, beantwortet aber unterschiedliche Fragen:
| KI-Detektor | Plagiatsprüfung | |
|---|---|---|
| Was geprüft wird | Ob der Text KI-generiert wirkt | Ob der Text mit vorhandenen Quellen übereinstimmt |
| Vergleicht mit | Mustern aus menschlichen und KI-generierten Texten | Einer Datenbank aus Webseiten, Fachartikeln und eingereichten Arbeiten |
| Ergebnis | Eine Wahrscheinlichkeit, dass der Text KI-generiert ist | Übereinstimmende Passagen und ihre Herkunft |
| Kann eigene Texte markieren? | Ja, wenn sie sehr vorhersehbar klingen | Selten, meist gängige Wendungen und Zitate |
Ein Text kann die eine Prüfung bestehen und bei der anderen durchfallen. NotGPT ist ein KI-Detektor und prüft nicht auf Plagiate.
Was tun, wenn dein eigener Text markiert wird?
- Keine Panik. Ein Score ist eine Schätzung, kein Beweis.
- Sichere deine Belege: Entwürfe, den Versionsverlauf in Google Docs oder Word, Notizen und Quellen.
- Überarbeite die Passagen, die am allgemeinsten klingen, und ergänze konkrete Details aus deiner eigenen Erfahrung oder Recherche.
- Wenn eine Lehrkraft oder ein Arbeitgeber nachfragt, erkläre ruhig, wie du vorgegangen bist, und biete an, deine Entwürfe gemeinsam durchzugehen.
Wofür es genutzt wird
Vor der Abgabe
Prüfe einen Aufsatz oder eine Bewerbung, bevor Schule, Hochschule oder Arbeitgeber es tun.
Vor dem Veröffentlichen
Stell sicher, dass ein Blogartikel oder Newsletter noch nach dir klingt.
Arbeiten anderer prüfen
Hol dir eine zweite Meinung zu einer Abgabe, bevor du das Gespräch suchst.
Eine Nachricht checken
Verschaffe dir schnell einen Eindruck von einer E-Mail, Bewertung oder einem Anschreiben, das du bekommen hast.
Gut zu wissen
- NotGPT liefert ein Ergebnis für den gesamten Text und markiert keine einzelnen Sätze. Um einen Abschnitt zu prüfen, füge ihn allein ein.
- Kein KI-Detektor ist zu 100 % genau, und Detektoren widersprechen sich oft.
- Formelle, stark überarbeitete Texte oder Texte von Nicht-Muttersprachlern können höher ausfallen, als sie sollten.
- Sieh einen Score nie als einzigen Beleg dafür, dass jemand KI genutzt hat.
Häufige Fragen
Wie funktioniert der KI-Detektor?
Er wertet statistische Muster aus, die sich zwischen KI- und menschlichen Texten meist unterscheiden – etwa wie vorhersehbar die Wortwahl ist und wie stark die Satzlänge variiert – und schätzt, wie sehr der Text KI-generierten Texten ähnelt.
Welche KI-Tools kann er erkennen?
Er ist dafür entwickelt, Texte aus Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini und anderen KI-Schreibassistenten zu prüfen. Die Ergebnisse sind Wahrscheinlichkeiten und bei längeren Passagen am zuverlässigsten.
Wie lang sollte der Text sein?
Je länger, desto besser. Ein paar Sätze liefern ein deutlich weniger stabiles Ergebnis als ein paar Absätze.
Zeigt er, welche Sätze nach KI aussehen?
Nein. Du bekommst ein Ergebnis für den gesamten Text: einen Score, eine Konfidenz und eine Aufschlüsselung in KI / Mensch / gemischt.
Gibt es einen kostenlosen KI-Detektor?
Ja. Der Gratis-Plan von NotGPT umfasst 2 Prüfungen pro Tag, gemeinsam für Text- und Bilderkennung – ganz ohne Kreditkarte.
Können Lehrkräfte ChatGPT erkennen?
Viele Schulen und Hochschulen nutzen KI-Detektoren wie Turnitin, und Lehrkräfte bemerken auch Stilwechsel, fehlende Entwürfe und allgemeine Argumente. Ein Detektor-Score allein ist kein Beweis – deshalb schützt du dich am besten, indem du Entwürfe und Notizen aufbewahrst.
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